PDF

Tour 1999,  3 - 8 August

StreckeDistanz (km)Steigung (m)
Kilchberg - Wildhaus - Furkajoch - Schröcken1662700
Schröcken - Arlberg - Pillerhöhe - Winkle1322320
Winkle - Timmelsjoch - Giovo - Pénnes1224100
Pens - Bozen - Gampenjoch - Tonale1482670
Tonale - Gàvia - Umbrail - Fuorn - Flüela1384540
Flüela - Landquart - Kilchberg156300
Total86216630

stages
vorher
nachher
Karte  

Strecke 1 (3. August 1999): Kilchberg - Wildhaus - Furkajoch - Schröcken

Profil1

Nach meiner schönen 1997er Tour wollte ich nochmals in die italienische und österreichsche Alpen. Das Wetter (und deren Vorhersagen) waren doch mal gut in diesem so weit so feuchten Jahr. Ich beschloss deshalb kurzfristig meine Ferien früher als geplant zu nehmen und erledigte alles nötige im Büro noch am Freitag, 2. Juli. Am Samstag morgen war ich für die Fahrt parat und konnte los. Zuerst hatte ich 30 km am Zürichsee entlang und durch (über den Damm). Ich konnte schon vor 8 Uhr in Rapperswil sein, was mir den dortigen dichten samstäglichen Einkaufsverkehr ersparte. Dann ging es leicht bergauf zum ersten (kleinen) Pass dieser Tour: zum Rickenpass. Als ich die andere Seite erreichte, fuhr ich zum oberen Toggenburg. Diese Region würde ich mit nur drei Wörtern beschreiben: grün, grün und grün. Das Tal steigt so allmählich bis zum Städtchen Wildhaus. Die Abfahrt ist dafür ernsthafter. Ich fuhr dann über den Rhein, durch das Fürstentum Liechtenstein, und über die österreichische Grenze. Es war ungefähr Mittag, als anfing, hinauf ins Laterntal zu fahren. Es war inzwischen recht heiss (30°C), und ich passte auf, immer genug zu trinken. Im Laterntal waren überall Spuren vom verrückten Wetter dieses Jahres zu sehen: die zahlreiche Erdrutsche und viel Schutt bei den Bächen erinnerten an die Niederschlägen von Mai. Ab Bad-Innerlaterns wurde es sehr steil. Der höchste Punkt des Tages war das Furkajoch, nicht zu verwechseln mit dem Furkapass in der Schweiz. Nicht so hoch... aber doch steil genug. Eine Halt am Pass war nötig. Bergab spielte das Gegenwind gegen die Neigung: ich konnte kaum über 60 km/h fahren, aber es fühlte sich wie 100. Nachher hatte ich nur noch Kraft, um etwas in Richtung zum nächsten Pass zu fahren. Es war noch nicht ganz 4 Uhr, als ich ich Schröcken Halt machte. Es waren nur einige Häuser, aber darunter eins mit einem Gastzimmer für mich. Und drin ein Fernseh-Apparat um den Prolog der Tour de France anzuschauen. Sie hatten nur 8 km zu fahren, nichts im Vergleich zu meinen 166.

 Distanz (km)Höhe (m)Steigung (m)
Oberer Mönchhof (Kilchberg)0470 
Rüschlikon2450 
Thalwil548030
Horgen9410 
Rapperswil31410 
Eschenbach4048070
Rickenpass51790310
Ulisbach (Wattwil)55620 
Blomberg62750130
Krummenau64710 
Wildhaus831090380
Gams93480 
Ruggell102430 
Rankweil11347040
Laterns120930460
Bad Innerlaterns1281150220
Furkajoch1351760610
Damüls1421410 
Au153790 
Schröcken1661240450
Total166 2700

vorher
nachher
Karte  

Strecke 2 (4. August 1999): Schröcken - Arlberg - Pillerhöhe - Winkle

Profil2

Ab Schröcken war der Aufstieg zum Hochtannberg steil. Ich warf einen letzten Blick auf die elegante Kirsche hinunter und genoss die frische Morgenluft. Nach dem Pass gab's eine kurze Abfahrt nach Warth, und dann ein mehr oder wenig flaches Stück bis Lech, ein bekanntes Skigebiet. Mein Fahrrad fing da an, beim Treten ein komisches Geräusch zu machen. Ich fand heraus, dass eine der fünf Schrauben vom grossen Zahnblatt etwas los war. Als diese wieder fest angeschraubt war, änderte sich aber nichts am Geräusch. Ich hielt noch drei mal an und schaute alles an, bis ich endlich das Problem orten konnte: der Ring, der die Zahnradkränze zusammenhält, war locker. Ich habe ihn ohne das spezielle Werkzeug so gut wie möglich wieder zugeschraubt. Nach dem Flexenpass war die Abfahrt gefährlich, weil die Oberfläche gerillt wurde, um später einen neue Belag anzubringen. So war's schwierig, in den Kurven eine Linie zu folgen, besonders in nicht so gut beleuchtete Tunnels! Dann kam ich auf die Strasse zum Arlberg, und zwar schon nicht sehr weit vom Pass. Es war gerade eine ein Radrennen bis zum Pass, und ein Fahrer konnte sich hinter meinem Rad anhängen - Glück für ihn. Ich machte eine kurze Halt am Pass, um den Magen nachzufüllen. In der Abfahrt nach St. Anton und weiter nach Landeck spürte ich langsam die Hitze. Es war ziemlich viel Verkehr, aber doch nicht so furchtbar viel, sogar wenn Landstrasse und Autobahn zusammen kamen. Ich wollte aber doch nicht weiter auf diesem Weg und machte dafür einen Umweg über einen Pass namens Pillerhöhe. Dies brachte mir aber zum schwitzen. Der Aufstieg war voll an der sommerlichen Sonne exponiert und steil, besonders im mittleren Teil (etwa 13% für mein 39/26). Mindestens war die Landschaft schön (Sicht auf das Inntal), ich hatte genug zu trinken dabei, und es waren kaum Autos auf diesem Weg. So erreichte ich das weitere Tal gegen Osten: das Piztal. Dann fuhr ich weiter herunter zum... Inntal, das dann nach Osten gerichtet ist. Nach einem Stück auf der Hauptstrasse konnte ich rechts abbiegen, ins Ötztal. Es war zuerst leicht, weil es kaum stieg. Dann hatte ich immer mehr Gegenwind. Ich begann zu zweifeln, ob ich wie geplant Sölden erreichen würde. Die Entscheidung wurde mit einer Platte getroffen und ich hielt beim nächsten Gästezimmer. Es war in Winkle. Und es war schon 17 Uhr.

 Distanz (km)Höhe (m)Steigung (m)
Schröcken01240 
Hochtannberg51680440
Warth101490 
Lech171440 
Flexenpass241770330
Rauz271600 
Arlbergpass301790190
St. Anton361290 
Landeck63790 
Neuer Zoll (Fliess)6985060
Pillerhöhe771560710
Brennbichl (Imst)93740 
Karres9582080
Mairhof98720 
Ötztal10173010
Umhausen1151030300
Winkle1321230200
Total132 2320

vorher
nachher
Karte  

Strecke 3 (5. August 1999): Winkle - Timmelsjoch - Giovo - Pénnes

Profil3

Wie üblich in Alpentälern war der Wind nicht mehr so stark am nächsten Morgen. Es war auch angenehm kühl und ich konnte unter besten Bedingungen zum Timmelsjoch fahren. Ab Zwieselstein ging es richtig bergauf. Ich konnte mich an die Landschaft erinnern, seitdem ich im letzten Herbst mit Kollegen zu einem wissenschaftlichen Treffen nach Obergurgl gefahren war. Es ging alles gut, bis ich die Mautstelle erreichte. Nicht, dass ich als Radfahrer hätte zahlen müssen, nein, aber es kam eine Abfahrt. Zum schlechten Gefühl, hart gewonnene Höhe wieder zu verlieren, war da nach einer Rechtskurve um den Berg ein furchtbarer Gegenwind. Der Ort heisst nicht von ungefähr Windeck. Das letzte Teil vom Aufstieg war in diesem wilden windigen Seitental vom Ötztal. Am Pass nahm ich einen warmen Tee (es war wirklich kühl auf fast 2500m) und plauderte mit zwei deutschen Radfahrern, die nach Venedig unterwegs waren. Später würde ich sie nochmals in St. Leonhard sehen, als ich dort auf auf dem Dorfplatz ein kleines Picknick essen würde. Das war nach einer langen Abfahrt: steil, kurvenreich, mit mehreren dunklen Tunnels und auch mit Ziegen auf der Strasse. Und es war vor dem nächsten Aufstieg des Tages. Ich hatte nicht weniger als 1400 m bis zum Jaufenpass zu erklimmen. Das erste Teil davon war in einem Föhren-Fichten-Lärchen-Kastanien-Wald, und später verhinderten Wolken, dass die Sonne mich braten würde. Die Neigung der Strasse war ganz regelmässig und ich musste nur in der ersten Kurve den richtigen Rhythmus finden. Dann musste ich gar nicht mehr an Treten denken und konnte einfach die Landschaft bewundern: tiefe und steile Täler mit Wäldern und Weiden. Aber auf der anderen Seite des Passes war die Strasse nicht so gut. Es war besser, auf Rissen und Schlaglöchern und nicht nur auf Geschwindigkeit aufzupassen. Bei Sterzing hatte ich nur eine kurze flache Strecke und dann ging es wider bergauf. Ich dachte zuerst nicht, weiter als Egg zu fahren, ein möglicher Etappenort im Aufstieg zum Penserjoch. Ich hatte aber noch ein gutes Gefühl und fuhr weiter als dieses Dorf. Erst einige Kilometer weiter geriet ich aber in einem Gewitter. Ich musste den letzten Drittel im Regen und sogar in etwas Hagel fahren. Als ich am Pass ankam war ich durchnässt... aber glücklich: ich war mehr als 4000 Höhenmeter am Tag gestiegen. Das schlimmste kam aber erst: im kalten Regen hinunterfahren, bis ich eine Unterkunft finden konnte. Das war dann in Pens. Es war noch nicht Hochsaison, und ich musste gar nicht weit suchen, um ein Hotelzimmer zu finden.

 Distanz (km)Höhe (m)Steigung (m)
Winkle01230 
Kühbichl (Sölden)101490260
Zwieselstein111470 
Angerer Alm (Maut)232170700
Windegg252040 
Timmelsjoch302470430
Moso531010 
S. Leonardo60670 
Passo Giovo8021001430
Vipiteno97940 
Pruno9997030
Passo di Pénnes11322201250
Pénnes1221460 
Total122 4100

vorher
nachher
Karte  

Strecke 4 (6. August 1999): Pens - Bozen - Gampenjoch - Tonale

Profil4

Am Hotel gab es Frühstück erst um 8 Uhr. Dann fing der Tag nicht gerade bestens. Bei einer schnellen Überprüfung merkte ich, dass eine Speiche gebrochen war. Rechts hinten, selbstverständlich. Nach einer leichten aber langen Abfahrt hielt ich bei einem Fahrrad-Mechaniker in Bozen an. Die Reparatur war schnell erledigt und billig. Dann waren also auch die Zahnräder richtig festgeschraubt. Alles wieder in Ordnung, nur dass es nicht mehr so früh war. Nachher hatte ich es im Etschtal leicht, weil der Wind mir zur Hilfe kam. Aber ab Nals wurde es wieder ernst: einige sehr steile Kilometer. Weiter zum Gampenjoch war die Steigung wieder regelmässiger. Ich hielt am Pass für eine Suppe. In der Abfahrt nach Fondo musste ich gar nicht bremsen, erstens weil die Strasse gut war, und zweitens weil der Wind meine Geschwindigkeit in einem sicheren Rahmen begrenzte. Ich fürchtete, dass der Wind auch im Val di Sole stark sein könnte. Es war nicht so schlimm, aber zweimal musste ich anhalten, um kleine Gewitter vorbeiziehen zu lassen. Als die Strasse schliesslich zum Tonale aufstieg, passte ich nicht mehr so genau auf den leichten Regen, der mehr Kühle als Nässe brachte. Erst in den letzten Kilometer regnete es immer stärker. Am Pass gibt es viele Hotels (es is ja eine Ski-Station). Sie machen die Landschaft ziemlich kaputt. Auch wenn dies mir nicht gefiel, machte ich Halt bei einem der offenen Hotels. Nachdem ich mir unter der Dusche gewaschen hatte, habe ich auch meine Fahrrad-Kleider gewaschen. Sie waren ja sowieso schon nass...

 Distanz (km)Höhe (m)Steigung (m)
Pens01460 
Bozen40250 
Terlan48250 
Nals5430050
Prissiano58600300
Gampenjoch741510910
Fondo87960 
Birreria90820 
Vigna9185030
Brez93790 
Arsio9481020
Romallo98740 
Ponte S. Gallo103560 
Scanna10463070
Mostizzolo107590 
Dimaro121770180
Fucine133970200
Passo del Tonale1481880910
Total148 2670

vorher
nachher
Karte  

Strecke 5 (7. August 1999): Tonale - Gàvia - Umbrail - Fuorn - Flüela

Profil5

Der 5. Tag bestand ganz darin, hinauf- und hinunterfahren, sowie in Kleiderschichten an- und abziehen. Ich war erstens froh, dass die Strasse wieder trocken war, und so konnte ich die Abfahrt nach Ponte di Legno geniessen. Dann bog ich nach Norden ab. Von da an ging es also etwa Richtung zuhause, aber mit einigen Hügeln auf dem Weg. Die erste war der Gàvia Pass. Es war ein langer aber nicht besonders schwerer Aufstieg. Ich entdeckte, dass die Strasse jetzt ganz geteert war. Das wurde sicher für den Giro d'Italia gemacht. Es machte sicher die Fahrt leichter. Ein Teil der Legende vom Gàvia war aber mit der alten Kiesstrasse verschwunden. Auf der anderen Seite, nach Sta. Caterina, war die Strasse auch gut, obwohl eng und unregelmässig in deren Neigung. Bis da gab es ganz weing Verkehr, aber dann schon mehr. In Bòrmio nahm ich dis Abzweigung nach Rechts zum nächsten Pass des Tages: die Strasse zum Stilfserjoch, die ich aber "nur" bis zum Umbrail nehmen wollte. Wieder ein ziemlich langer Aufstieg, aber diesmal mit einigen Regentropfen. Am Pass war die Hütte zu. Ich fuhr hinunter und hatte mehr Regen. Der unregelmässige und nasse Belag war unangenehm, und dann kam die Strecke mit Kies. Nachdem ich wieder auf einem guten Belag war, habe ich ein Restaurant gefunden, wo ich eine köstliche Gerstensuppe nehmen konnte, wie sie in Graubünden Spezialität sind. Hinunter nach Sta. Maria warn die letzten Kurven wieder trocken. Von dort bin ich gleich zur Nummer drei des Tages weiter gefahren: zum Ofenpass, den ich schon von meiner ersten Alpentour (1991) kannte. Wolken und Wind waren immer noch bedenklich, aber es blieb trocken für den ganzen Aufstieg. Und für die Abfahrt. Und für wieder einen kurzen Aufstieg. Und für den Rest der Abfahrt. Um vier Uhr war ich in Susch. Seit ein paar Stunden ging eine Idee in meinem Kopf: warum nicht auf einen vierten Pass fahren? Eine verrückte Idee, sicher, besonders in Anbetracht der schwarzen Wolken um die Berge. Drohendes Unwetter und Müdigkeit konnten aber nichts gegen die Herausforderung. Und zum dritten Mal in der Reihe fuhr ich zum letzten Pass und zum Ziel des Tages... im Regen. Dabei machte ich meine neue Bestmarke: eine Tages-Steigung von mehr als die Höhe des Matterhorns. Die Geschwindigkeit war entsprechend die allertiefste: nur 19 km/h. Aber ich war glücklich damit. Lieber als eine kalte und nasse Abfahrt wählte ich eine Übernachtung am Flüela Hospiz, ein kleines, altes aber sympathisches Hotel.

 Distanz (km)Höhe (m)Steigung (m)
Passo del Tonale01880 
Ponte di Legno101290 
Passo di Gàvia2626201330
Sta Caterina391730 
Bórmio521210 
Pass Umbrail7025001290
Sta Maria851370 
Pass dal Fuorn972150780
Punt la Drossa1071710 
Ova Spin1121890180
Zernez1191470 
Susch1251420 
Flüelapass1382380960
Total138 4540

vorher
Karte  

Strecke 6 (8. August 1999): Flüela - Landquart - Kilchberg

Profil6

Unangenehme Feststellung am Morgen: die Flüela war ganz im Nebel und es regnete leicht. Da warten war aber keine Option. Deshalb habe ich alle Kleiderschichten angezogen (Unterleibchen, Leibchen, Trikot, Regenschutz) und bin losgefahren. Mit der Abfahrt wurde es mindestens immer etwas weniger kalt. Als ich in Davos ankam, regnete es noch leicht. Als ich über den Wolfgangpass nach Kloster fuhr, regnete es noch leicht. Als ich in Küblis im unteren Prättigau ankam, regnete es noch leicht. Ich dachte schon, den Zug ab Landquart zu nehmen, als der Regen endlich aufhörte. Soweit war ich auf der Hauptstrasse gefahren, aber dann war es verboten für Fahrräder. Parallel gab es aber eine gute kleine Strasse. Um Landquart und bei Sargans waren die Wegweiser der Radwegen leider unklar. Glücklicherweise hatte ich noch in Erinnerung, dass es durch Mels geht, um die schöne kleine Strasse entlang der Seez zu nehmen. Nach Walenstadt bin ich dann am Walensee entlang gefahren, wo es sogar Tunnels extra für den Radweg gibt. Ohne Halt bin ich weiter zum Zürisee und nach Kilchberg gefahren. Ich war so glücklich nach Hause zu kommen, und meine liebe Catrina wieder zu sehen, dass ich diese letzte Etappe mit einem Durchschnitt von 31 km/h gefahren bin. Die Tour war aber noch nicht fertig: nach soviel Regen musste meine Fahrrad später noch geputzt werden, und das würde Zeit in Anspruch nehmen.

 Distanz (km)Höhe (m)Steigung (m)
Flüelapass02380 
Davos Dorf131560 
Wolfgangpass16163070
Brüggen221180 
Klosters Platz23121030
Saas im Prättigau32990 
Küblis34820 
Landquart56530 
Riet69480 
Mels7150020
Walenstadt83430 
Mühlehorn95420 
Mülital9646040
Salleren (Obstalden)97420 
Oberurnen10443010
Rüti (Bilten)108420 
Oberbilten10945030
Allmeind (Bilten)111420 
Reichenburg11344020
Buttikon115420 
Siebnen12045030
Lachen124410 
Pfäffikon13042010
Wädenswil140410 
Bendlikon (Kilchberg)155410 
Oberer Mönchhof (Kilchberg) 15645040
Total156 300


PS / 13.7.1999